Im Interview
«Ich bin durch eine harte Schule gegangen!»
Ivar Niederberger leidet unter dem Tourette-Sysndrom, zusätzlich ist er Legastheniker – nicht gerade die besten Voraussetzungen, um sich als Unternehmer durchzusetzen. Doch Ivar Niederberger hat es geschafft, mehr noch, mittlerweile berät er sogar andere Unternehmer auf ihrem Weg zum Erfolg, und hat ein Buch veröffentlicht, dessen Botschaft sich tatsächlich in einem Wort – dem Titel – zusammenfassen lässt: TUN!
Wenn der Buchhalter im Maserati vorfährt …
Niemand wünscht sich diese Situation im eigenen Unternehmen: Ein langjähriger Mitarbeiter wird verdächtigt, Geld veruntreut zu haben. Doch welche Vorkehrungen kann man treffen, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen? Und wie reagiert man, wenn es doch zu einem Delikt kommt? Blickpunkt:KMU hatte die Gelegenheit, mit den KPMG-Experten Matthias Kiener und Lukas Fischer über schnelle Sportwagen, wertvollen Schrott und korrekt dimensionierte Kontrollsysteme zu sprechen.
Freiwillig vorsorgen ist flexibler und nachhaltiger
Wenn eine KMU die ausserobligatorische Kadervorsorge entsprechend organisiert, kann die Vermögensverwaltung durch einen unabhängigen Vermögensverwalter ausgeübt werden. Flexiblere Anlagemöglichkeiten, höhere Renditen und die bessere Nutzung der Steuervorteile des BVG sind die Folge.
Vorsorgen und gleichzeitig substanziell Steuern sparen
Die gebundene berufliche Vorsorge ist ein ausgezeichnetes Instrument, um neben dem Ausbau der Vorsorge auch Steuern und Abgaben zu sparen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema lohnt sich für jeden Unternehmer. Es winken zahlreiche Chancen. Allerdings gibt es auch Stolpersteine.
«Stimmrechte haben einen wirtschaftlichen Wert»
Im Gespräch mit Blickpunkt:KMU wies Thomas Minder auf die Verantwortung der Pensionskassen rund um den Komplex Managervergütung hin, speziell für den Fall, dass seine Initiative angenommen werden sollte. Blickpunkt:KMU hakt nach bei Dominique Biedermann, dem Direktor der Anlagestiftung Ethos: Welche Macht – und damit einhergehend welche Verantwortung – haben die Pensionskassen wirklich?
Zusätzliche Flexibilisierung in der beruflichen Vorsorge
Hunderttausende von Franken spart jeder Arbeitnehmer in der zweiten Säule bis zur Pensionierung an. So gross dieser Sparbatzen für das Alter ist, so gering ist die Mitsprache bei der Anlage der Gelder: Individuelle Anlagestrategien gibt es bis jetzt praktisch nur für Unternehmen, nicht für einzelne Versicherte. Doch das wird sich ändern.
Ein korrekter Vertrag
Schriftliche Verträge sind Standard. Viele scheuen aber den Aufwand. Oder sie akzeptieren Allgemeine Geschäftsbedingungen, ohne sie je gesehen zu haben. Wenn es zum Streitfall kommt oder die Zahlung ausbleibt, ist der Ärger vorprogrammiert. Das lässt sich mit einem korrekten Vertrag vermeiden. Was sollte drin sein und auf was müssen Sie achten?
Wie Marken treue Fans gewinnen
Starke Marken stehen für Spitzenleistungen. Sie haben sich nachhaltig in den Köpfen ihrer Kunden verankert. Sie haben sich Zuneigung erarbeitet und einen guten Ruf erworben. Sie werden immer wieder gekauft – und gerne weiterempfohlen.
Online-Plattform für alle CRM-Belange
Mit dem CRM-Finder erhält die Schweiz eine neue Online-Plattform, die sich mit dem Customer Relation-ship Management befasst. Blickpunkt:KMU unterstützt das Projekt im Rahmen einer Medienpartnerschaft und hatte Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit Roger Eric Gisi, dem Gründer und Initiator.
Die «Traummarketingmaschine»?
In den letzten 20 Jahren haben sich die Werbemethoden stark verändert. Während man früher hauptsächlich über Anzeigen in Printmedien sowie übers Radio und Fernsehen geworben hat, gibt es seit der Etablierung des Internets unzählige Möglichkeiten, für das eigene Unternehmen Werbung zu machen. Eine davon ist der Unternehmensblog.
Schwachstellen in Web-Applikationen
Die Betriebssysteme werden immer sicherer. Für Hacker wird es schwerer, sich über das Betriebssystem Zugriff auf einen fremden Rechner zu erlangen. Daher versuchen sie es über Schwachstellen in Webseiten. Dieser Artikel geht auf drei dieser Angriffe detaillierter ein: Scareware, SQL-Injection und XSS.
Weit mehr als nur Fortbewegung
Nachhaltigkeit ist neben CO2, Finanzkrise und Boni das grosse Schlagwort unserer Zeit. Doch was bedeutet dies in der Mobilität von Unternehmungen? Worum geht es eigentlich im Fleet Management?
Wo sich Nachhaltigkeit konkret niederschlägt
Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, ob Ihre Fahrzeugflotte Ihren effektiven Bedürfnissen entspricht? Wissen Sie, inwiefern Entwicklungen im Treibstoffpreis Ihre Mobilitätskosten beeinflussen können? Haben Sie sich schon gefragt, wie viel Arbeitszeit unproduktiv im Auto absolviert wird?
Führerausweis weg – wie weiter?
Ein Aussendienstmitarbeiter muss bereits zum zweiten Mal innert zweier Jahre den Führerschein abgeben, da er mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurde. Nachdem der Arbeitgeber beim ersten Mal noch betrieblich umdisponierte, um den Schnellfahrer von Fahraufgaben zu entlasten und anderweitig zu beschäftigen, überlegt er sich dieses Mal, dem offensichtlich unbelehrbaren Raser fristlos zu kündigen.
Das iPhone im Geschäftsumfeld
Vor drei Jahren hat das iPhone seinen Siegeszug um die Welt angetreten. Mittlerweile ist es für viele Menschen zu einem festen Bestandteil ihres Alltags geworden. Das ursprünglich für den privaten Einsatz konzipierte Smartphone von Apple erhält damit immer mehr Einzug in die Geschäftswelt, was einige Fragen aufwirft.
RFID bleibt führend, Biometrie holt auf
Arbeitszeiten der Mitarbeitenden zu dokumentieren klingt nach einer grundlegenden, simplen Aufgabe. Und doch stellt es gerade kleinere Unternehmen immer wieder vor organisatorische Probleme. Blickpunkt:KMU fragt nach: Welche Systeme bieten sich an? Wie können sie in bereits etablierte Prozesse integriert werden?
Wichtige Elemente des Absenzenmanagements
Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist in den letzten Jahren in vielen Unternehmen ein wichtiges Thema geworden. Nebst rein präventiven Massnahmen darf aber nicht vergessen werden, dem Umgang mit Absenzen die gebührende Beachtung zu schenken. Eine klare Regelung des betriebsinternen Absenzprozesses ist eine elementare Voraussetzung und hat letztlich auch eine präventive Wirkung.
Unternehmenskultur prägt E-Mail-Nutzung
Die elektronische Informationsflut, die täglich über die Mitarbeitenden hereinbricht, ist ein nicht zu unterschätzendes Problem. Eine Studie von The Rainmaker Corporation in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsstudenten der Hochschule Luzern zeigt, wie die Unternehmenskultur den Umgang mit der elektronischen Post beeinflussen kann. |