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Fachkräfte
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Der Mangel an Ingenieuren hält in der Rezession an. Trotzdem wuchs die Zahl der arbeitslosen Fachkräfte überdurchschnittlich. Gestiegen sind aber auch die Gehälter. mehr.. |
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Was muss das neue System können? Das fragen sich Unternehmen
zu Recht, bevor sie mit dem Entwickeln neuer IT-Systeme beginnen.
Doch wie detailliert sollte die IT-Spezifikation sein, und wie sollte
man bei ihr vorgehen? Diesbezüglich besteht oft Unsicherheit. mehr..
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In vielen Unternehmen wuchs in den vergangenen Jahren die Erkenntnis: Es genügt nicht, dass unsere Mitarbeiter Projektmanagementwissen haben. In unserer Organisation muss sich eine Projektmanagementkultur entwickeln, weil die Projektarbeit zunehmend zur Regelarbeitsform wird. mehr..
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Marketing & PR
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Ausgabe: 2009.6
Wandel in den Serviceerwartungen
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Der Anspruch an den Service ist verschieden. Sicherlich können sich wirtschaftliche, soziale und kulturelle Lebensumstände der Kunden nicht nur im Konsumprofil und den Nachfragepräferenzen, sondern auch auf die Erwartungen an das Angebot im Service auswirken, allerdings sind dies nicht die einzigen Begleiterscheinungen, die dessen Art, Inhalt und Umfang einer Beurteilung aussetzen. mehr..
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Ausgabe: 2009.6
Mobiles Marketing
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Ausgabe: 2009.6
Dienstleistungsmanagement
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Recht & Finanzen
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Ausgabe: 2009.6
Transport von Waren
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Von der Herstellung bis zur Ablieferung an den Endabnehmer – ein Produkt
wird in diesem Prozess immer wieder transportiert. Wer trägt nun aber die
Risiken, wenn während des Transportes die Ware Schaden nimmt oder verloren
geht? Der Versender oder der Empfänger? Oder gar der Dritte, der die
Ware transportiert? Der vorliegende Artikel gibt einen juristischen Überblick
über die Gefahrtragung bei Warentransporten und zeigt auf, dass die gesetzliche
Lösung nicht immer die beste ist. mehr..
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Ausgabe: 2009.6
Zahlungsmoral
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Ausgabe: 2009.6
Mehrwertsteuergesetz 2010
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Infrastruktur
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Ausgabe: 2009.5
IT-Rollout-Projekte
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Dank Konvergenz in der Informationstechnologie wachsen sowohl Produkte und Systeme wie auch die Warenströme zusammen. Dieser Spagat zwischen klassischer Logistik von Lagern und Verteilen und der kompletten Konfiguration, Installation, Inbetriebnahme von Computersystemen, bis hin zu deren Wartung erfordert neue Sichtweisen in der Logistik. Eine neue Disziplinen in der Logistik ist entstanden; die Informatik-Logistik mit Rollout-Projekten. Dazu ein Blick hinter die Kulissen. mehr..
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Ausgabe: 2009.5
Arbeitsplatzgestaltung
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Ausgabe: 2009.4
Druckerlösungen
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Management
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Ausgabe: 2010.1
360-fache Fantasie
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Benjamin Franklin war nicht nur Freiheitskämpfer, US-Botschafter in Frankreich
und Erfinder des Blitzableiters. Er meinte auch: «In dieser Welt gibt es nichts Sicheres als den Tod und die Steuern.» Wir wollen ihm nicht widersprechen,
uns aber auf die neue Epoche ausrichten: Ob schöner Sterben, Alltags-Outsourcing, Cyber-Präsenz, Feelgood Consuming, Nano-Medizin oder Ermöglichungs-Marketing – antizipieren und nie den Mut verlieren, heisst die Devise, denn KMU-Betriebe sind für die Zukunft fit! mehr..
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Ausgabe: 2010.1
Doppelte Karriere?
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Ausgabe: 2009.6
Hohes Arbeitsmethodenniveau
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IT & Kommunikation
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Ausgabe: 2010.1
Standortbestimmung
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Kein Unternehmen ist wie das andere. Besonders offensichtlich wird das bei der betriebswirtschaftlichen Software, die dafür sorgen soll, dass von der Materialbeschaffung bis zur Rechnungsstellung an den Kunden alles reibungslos funktioniert. Und doch gibt es – über Grenzen wie Branche, Grösse, Tätigkeitsfeld hinaus – bestimmte Anforderungen an ERP-Systeme, die immer wieder auftauchen. Unser Test verrät, in welchen Typ Ihr Unternehmen einzuordnen ist. mehr..
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Ausgabe: 2009.6
Zehn (nicht ernst gemeinte) Tipps
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Ausgabe: 2009.6
Active Directory
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High Probability Selling

Verkaufen mit hoher Wahrscheinlichkeit
Autoren: Jacques Werth, Nicholas Ruben, Michael Franz
ISBN: 978-3-938358-55-9 Business Village
Das Buch stellt alles Gelernte auf den Kopf, und ich bin überzeugt, dass manch einer ungläubig den Kopf schütteln wird. Ich behaupte, dass die Autoren mit dieser neuen Art von Verkaufstechnik ins Schwarze treffen. Kennen Sie Verkäufer, die mit eingebauter Angst vor Ablehnung versuchen, ihren Job zu erfüllen? Die ständig das Gefühl haben, überreden zu müssen, damit sie Erfolg haben? Das ist wohl das Los der Verkäufer. Wie wär’s mit einem Paradigmenwechsel, der das Erfolgsbarometer nach oben steigen lässt, den Spass am Beruf verstärkt und das Unternehmen weiter nach vorne bringt? Dann begleiten Sie den Verkäufer »Sal Esman« auf seinem Weg zu Kunden, die genau zum Zeitpunkt seines Besuchs brauchen, wollen und bezahlen können, was er anbietet. Das Buch kann zum wichtigsten Wegbegleiter werden für alle, die für den Vertrieb und Verkauf verantwortlich sind – ob Verkäufer, Telemarketer, Unternehmer oder selbständig Erwerbende … CHF 44.90
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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache
Autor: Bastian Sick
Kiepenheuer & Witsch GmbH
ISBN 978-3-462-03448-6
Pisa Studie hin oder her: Seit der Rechtschreibreform ist nichts mehr so, wie wir es mal gelernt haben, oder? Im Mai 2003 nahm Bastian Sick gemäss eigenem Wortlaut als frisch gebackener Kolumnist die Herausforderung an und zog mit flatternden Fahnen und bunt bemalten Schildern gegen falsches Deutsch und schlechten Stil zu Felde. Sein Buch ist lehrreich und amüsant zugleich. Sehr amüsant sogar. Er vermittelt, was wir schon lange wissen wollen – in bildhafter, unterhaltsamer Sprache. Wann darf ein Apostroph gesetzt werden und wann ist dies tunlichst zu vermeiden? Heisst es die Pizzas oder Pizzen? Gewinkt oder gewunken? Wann schreibt man Storys und wann Stories? Mittlerweile sind bereits zwei Fortsetzungen erschienen, doch dem „Genitiv-Neuling“ sei der erste Teil dieser unterhaltsamen Sprachbetrachtung empfohlen. Wer Bastian Sick zusätzlich auf seinen wöchentlichen Streifzügen der sprachpflegerischen Kolumne begleiten will, sollte seinen Newsletter „Zwiebelfisch“ abonnieren. CHF 16.50
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Blickpunkt:KMU Newsletter |
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Swiss Economic Health Forum
«Es ist nie im Leben möglich, alles zu haben!» |
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| Double Career Couples - der Begriff bedeutet weit mehr als Doppelverdiener-Haushalt. Paare, in denen beide Seiten eine Karriere im höheren Management anstreben, stehen vor völlig anderen Herausforderungen... die letztendlich auch ihre .. |
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IT & Kommunikation für KMU
Effiziente Werkzeuge für den Erfolg
Ausgabe vom: 22. Februar 2010 |
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Blickpunkt:KMU Humor |
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Gekkos letzte Worte
"Mobilität als kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen" – so oder so ähnlich titelte vor Kurzem ein Unternehmermagazin aus Basel. Kritisch ist die Mobilität auf jeden Fall, davon ... lesen...
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Kolumne |
«Ich kann doch dem Kunden nicht sagen, dass ich ihm etwas verkaufen will!» Wieso eigentlich nicht? 
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